Bethesda Darmkrebszentrum

Kompetente Versorgung aus einer Hand

Eine Darmkrebserkrankung wirft viele Fragen auf und stellt Betroffene und ihre Angehörigen vor große Herausforderungen. Im Bethesda Darmkrebszentrum finden Sie erfahrene Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, die Sie auf diesem Weg begleiten.

Im Darmkrebszentrum arbeiten erfahrene Spezialistinnen und Spezialisten unterschiedlicher Fachrichtungen in einem engen Netzwerk zusammen. Durch die interdisziplinäre Kooperation der beteiligten Kliniken, Praxen und Partner können Diagnostik, Therapie und Nachsorge optimal aufeinander abgestimmt werden. Regelmäßige gemeinsame Fallbesprechungen sorgen dafür, dass für jede Patientin und jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept nach aktuellen medizinischen Standards entwickelt wird.

Moderne diagnostische Verfahren, innovative Therapien und eine umfassende fachübergreifende Betreuung bilden die Grundlage unserer Arbeit. Dabei verbinden wir medizinische Expertise mit einer persönlichen und vertrauensvollen Begleitung. Neben der bestmöglichen medizinischen Versorgung unterstützen wir Sie und Ihre Angehörigen mit Beratungs- und Hilfsangeboten, die auf die körperlichen, psychischen und sozialen Herausforderungen einer Krebserkrankung eingehen.

Unser Ziel ist es, Ihnen in jeder Phase der Erkrankung eine hochwertige Versorgung zu bieten und Sie auf Ihrem Weg kompetent, menschlich und verlässlich zu begleiten.

Kontakt
AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS BERGEDORF
Bethesda Darmkrebszentrum

Glindersweg 80
21029 Hamburg

darmkrebszentrum.bkb@agaplesion.de

Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Jährlich erkranken mehrere zehntausend Menschen neu daran.

Dank moderner Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten sind die Heilungschancen heute oft sehr gut, insbesondere wenn die Erkrankung früh erkannt wird.

Rund um Ihren Termin

Sprechstunden und Terminvergabe

Eine Untersuchung oder Behandlung im Darmkrebszentrum erfolgt ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung
Für die Terminabsprache wenden Sie sich bitte an das Sekretariat des Darmkrebszentrums:

Vivian Oelkers und Katja Buchholz-falck
Sekretariat und Terminmanagement
Telefon: (040) 725 54 - 12 11
(Erreichbarkeit: Montag bis Freitag, 9:00 bis 13:00 Uhr)
E-Mail: chirurgie.bkb@agaplesion.de

 

Bitte bringen Sie zu Ihrem Termin mit:

  • Gesundheits- bzw. Versichertenkarte
  • Ärztliche Einweisung
  • Liste Ihrer Medikamente (Medikationsplan)
  • Vorhandene Befunde, Arztbriefe oder sonstige medizinische Unterlagen
    (falls vorhanden)

Beschwerden bei Darmkrebs

Darmkrebs verursacht in frühen Stadien häufig keine eindeutigen Beschwerden. Oft treten zunächst keine oder nur unspezifische Symptome auf. Umso wichtiger ist es, auch vermeintlich harmlose Veränderungen ernst zu nehmen und ärztlich abklären zu lassen. Eine frühzeitige Diagnose verbessert die Behandlungsmöglichkeiten und erhöht die Heilungschancen deutlich.

Zu den Warnzeichen, die medizinisch untersucht werden sollten, zählen insbesondere:

  • Blut im Stuhl
  • Blutarmut (Anämie)
  • Veränderungen der Stuhlgewohnheiten
  • Wiederkehrende Bauchkrämpfe oder Stuhldrang ohne ausreichende Entleerung
  • Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung
  • Ungewollter Gewichtsverlust
  • Anhaltende oder zunehmende körperliche Schwäche
  • Ausgeprägte Müdigkeit
  • Tastbare Verhärtungen im Bauchraum oder vergrößerte Lymphknoten
     

Moderne Diagnostik für eine sichere Diagnose

Für die Diagnose von Darmkrebs stehen im Darmkrebszentrum alle modernen Untersuchungsverfahren zur Verfügung. Eine umfassende und präzise Diagnostik bildet die Grundlage für die weitere Behandlungsplanung.

Zur Sicherung der Diagnose werden im Rahmen einer Darmspiegelung (Koloskopie) Gewebeproben entnommen und feingeweblich untersucht. Auf dieser Basis kann die endgültige Diagnose gestellt werden. Darüber hinaus dienen weitere Untersuchungen dazu, die Ausbreitung der Erkrankung genau zu bestimmen und die geeignete Therapie festzulegen.

Eine vollständige Darmspiegelung ist besonders wichtig, um zusätzliche Tumoren im Dickdarm auszuschließen. Falls eine komplette Untersuchung beispielsweise aufgrund einer Darmverengung nicht möglich ist, kommen ergänzende bildgebende Verfahren sowie gegebenenfalls eine spätere Kontrolluntersuchung zum Einsatz.

Zum diagnostischen Spektrum gehören unter anderem:

  • Darmspiegelung (Koloskopie)
  • Vorsorgekoloskopie
  • Ultraschalluntersuchungen einschließlich Endosonografie
  • Kontrastmittel-Sonografie (KM-Sonografie)
  • Gewebe- und Flüssigkeitspunktionen
  • Laboruntersuchungen des Blutes
  • Ultraschall des Bauchraums
  • Röntgenuntersuchungen, insbesondere der Lunge
  • Computertomografie (CT) von Bauchraum und Brustkorb
  • Magnetresonanztomografie (MRT) des Bauchraums

Je nach individueller Situation können weitere Untersuchungen sinnvoll sein, beispielsweise:

  • Funktionsdiagnostische Untersuchungen, etwa zur Beurteilung der Schließmuskelfunktion
  • Genetische Untersuchungen
  • Molekulardiagnostische Analysen

Bei Tumoren des Enddarms (Rektumkarzinomen) sind zusätzlich spezielle Untersuchungen erforderlich. Hierzu zählen insbesondere die Ultraschalluntersuchung des Enddarms sowie eine Magnetresonanztomografie (MRT) des Beckens. Modern ausgestattete Diagnoseverfahren ermöglichen dabei eine präzise Beurteilung der Erkrankung und bilden die Grundlage für eine individuell abgestimmte Behandlung.

Therapie von Darmkrebs

Nach Abschluss aller notwendigen Untersuchungen werden die Ergebnisse von den Fachärztinnen und Fachärzten der am Darmkrebszentrum beteiligten Disziplinen gemeinsam bewertet. In der interdisziplinären Tumorkonferenz wird auf dieser Grundlage ein individuell abgestimmtes Behandlungskonzept entwickelt. Anschließend besprechen wir die empfohlenen Therapiemöglichkeiten ausführlich mit Ihnen und legen gemeinsam die nächsten Schritte fest.

Im Darmkrebszentrum stehen sämtliche modernen Behandlungsverfahren zur Verfügung. Dazu gehören operative Verfahren, medikamentöse Therapien, Strahlentherapie sowie ausgewählte endoskopische Behandlungsmethoden. Unser Ziel ist es, für jede Patientin und jeden Patienten die bestmögliche und individuell passende Therapie zu finden. Dabei arbeiten wir eng mit den behandelnden Haus- und Fachärzten zusammen, um Doppeluntersuchungen und unnötige Verzögerungen zu vermeiden.
 

Operative Behandlung

Die chirurgische Entfernung des Tumors ist die wichtigste Voraussetzung für eine Heilung von Darmkrebs. Ziel der Operation ist die vollständige Entfernung des Tumors einschließlich der zugehörigen Lymphabflusswege. Moderne Operationsverfahren ermöglichen dabei eine besonders schonende Behandlung.

Die Eingriffe erfolgen in den meisten Fällen minimalinvasiv mittels sogenannter Schlüssellochtechnik. Während der Operation werden gegebenenfalls auch benachbarte Organe oder vorhandene Metastasen, insbesondere in der Leber, beurteilt und bei entsprechender medizinischer Notwendigkeit entfernt. Ob dies im Rahmen einer einzigen Operation oder in einem weiteren Eingriff geschieht, wird individuell entschieden und interdisziplinär abgestimmt.

Nach der Entfernung wird das Operationspräparat pathologisch untersucht. Die Ergebnisse liefern wichtige Informationen über das genaue Tumorstadium und helfen bei der Entscheidung, ob weitere Behandlungsmaßnahmen erforderlich sind.

In den meisten Fällen kann die natürliche Darmpassage erhalten oder wiederhergestellt werden. Nur selten ist die Anlage eines dauerhaften künstlichen Darmausgangs notwendig. Bei sehr tief sitzenden Enddarmtumoren kann dies jedoch im Einzelfall erforderlich sein, wenn der Schließmuskel aus onkologischen Gründen nicht erhalten werden kann.
 

Medikamentöse Therapie

Je nach Tumorstadium und individueller Situation können verschiedene medikamentöse Behandlungen eingesetzt werden. Dazu gehören:

  • Chemotherapie vor oder nach einer Operation sowie bei fortgeschrittener Erkrankung
  • Zielgerichtete Therapien (Targeted Therapies)
  • Antikörper- und Immuntherapien
  • Unterstützende Begleittherapien zur Linderung von Beschwerden und Nebenwirkungen

Die Auswahl der geeigneten Medikamente erfolgt auf Grundlage der Tumoreigenschaften und der individuellen Behandlungssituation.
 

Strahlentherapie

Insbesondere bei Enddarmkrebs kann eine Strahlentherapie erforderlich sein. Ziel ist es, den Tumor vor einer Operation zu verkleinern oder das Risiko eines Rückfalls zu reduzieren.

Für die Behandlung stehen moderne Bestrahlungssysteme mit hochpräziser Planung und Durchführung zur Verfügung. Mithilfe leistungsfähiger Linearbeschleuniger kann das Tumorgewebe millimetergenau bestrahlt werden, während gesundes Gewebe und wichtige Organe bestmöglich geschont werden.

Je nach Erkrankung kann die Bestrahlung allein oder in Kombination mit einer Chemotherapie erfolgen. Die Behandlung wird individuell geplant und meist ambulant durchgeführt.
 

Endoskopische Therapieverfahren

Ergänzend stehen verschiedene endoskopische Behandlungsverfahren zur Verfügung. Dazu zählen:

  • Entfernung oberflächlicher Tumoren im Verdauungstrakt mittels moderner endoskopischer Resektionstechniken (EMR, ESD, FTRD)
  • Endoskopische Stentimplantationen bei Verengungen des Verdauungstraktes
  • Endoskopische Drainage von Zysten mittels Stentverfahren
  • Endosonografische Untersuchungen einschließlich gezielter Gewebeentnahmen (Punktionen)

Durch die enge Zusammenarbeit aller beteiligten Fachbereiche kann für jede Patientin und jeden Patienten ein individuell abgestimmtes Behandlungskonzept nach aktuellen medizinischen Standards angeboten werden.

Ist zur Behandlung eine Operation erforderlich, erfolgt diese im Rahmen eines stationären Krankenhausaufenthalts. Über den Ablauf des Eingriffs, die Vorbereitung sowie die anschließende Betreuung werden Sie vorab ausführlich informiert.

Bitte sprechen Sie vor der Aufnahme mit Ihrem Hausarzt über die Einnahme Ihrer Medikamente. Bestimmte Arzneimittel, beispielsweise einige blutzuckersenkende oder blutgerinnungshemmende Medikamente, müssen vor einer Operation gegebenenfalls vorübergehend pausiert werden. Bringen Sie außerdem Ihre aktuellen Medikamente beziehungsweise einen aktuellen Medikationsplan sowie vorhandene Befunde, Arztbriefe und gegebenenfalls eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht mit.

Am Aufnahmetag erfolgen die notwendigen Voruntersuchungen sowie Gespräche mit dem ärztlichen Team, der Anästhesie und den Pflegekräften. Dabei erhalten Sie alle wichtigen Informationen zu Ihrer Behandlung und zum weiteren Ablauf.

Nach der Operation stehen eine engmaschige medizinische Betreuung, regelmäßige Visiten und individuelle Nachsorgemaßnahmen im Mittelpunkt. Ziel ist es, eine möglichst frühe und schonende Mobilisation zu fördern. Moderne Schmerztherapiekonzepte unterstützen dabei, Beschwerden zu reduzieren und die Genesung zu erleichtern.

Die Dauer des stationären Aufenthalts richtet sich nach Art des Eingriffs und dem individuellen Heilungsverlauf. In vielen Fällen beträgt sie etwa zehn bis vierzehn Tage.

 
Psychoonkologische Begleitung

Psychoonkologische Begleitung

Die Diagnose Krebs kann emotional stark belasten. Speziell ausgebildete Psychoonkologinnen und Psychoonkologen begleiten Betroffene und Angehörige in dieser Situation. Die Gespräche unterstützen dabei, Ängste, Sorgen und Belastungen besser zu bewältigen und neue Kraft für den Behandlungsweg zu gewinnen.

 
Seelsorge

Seelsorge

Unabhängig von einer religiösen Zugehörigkeit bietet die Seelsorge die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen in schwierigen Lebenssituationen. Die Seelsorgerinnen und Seelsorger begleiten Patientinnen und Patienten einfühlsam und stehen bei Bedarf auch kurzfristig als Ansprechpartner zur Verfügung.
 

 
Genetische Beratung

Genetische Beratung

Bei bestimmten Formen von Darmkrebs kann eine erbliche Veranlagung eine Rolle spielen. Besteht ein entsprechender Verdacht, kann eine genetische Beratung vermittelt werden. Hier werden familiäre Risikofaktoren besprochen und Empfehlungen für die weitere Vorsorge gegeben.

 
Spezialisierte Pflegeberatung

Spezialisierte Pflegeberatung

Speziell geschulte Pflegefachkräfte stehen für Fragen rund um die Erkrankung, die Behandlung und die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt zur Verfügung. Sie beraten Betroffene und Angehörige individuell und unterstützen bei praktischen Herausforderungen im Alltag.

 
Stomatherapie

Stomatherapie

Sollte die Anlage eines vorübergehenden oder dauerhaften künstlichen Darmausgangs erforderlich sein, werden Sie von erfahrenen Stomatherapeutinnen und Stomatherapeuten begleitet. Sie erhalten eine umfassende Schulung zur Versorgung des Stomas und Unterstützung bei der Organisation der weiteren Betreuung nach der Entlassung.

 
Physiotherapie

Physiotherapie

Die physiotherapeutische Betreuung unterstützt die körperliche Erholung nach der Behandlung. Individuell abgestimmte Maßnahmen fördern die Mobilität, stärken die körperliche Belastbarkeit und tragen zu einer besseren Genesung bei.

 
Interne Behandlungspartner

Interne Behandlungspartner

Agaplesion Bethesda Krankenhaus Bergedorf
Klinik für Innere Medizin
Dr. Peter Baltes
Glindersweg 80
21029 Hamburg
 

 

Agaplesion Bethesda Krankenhaus Bergedorf
Stomatherapie (Stomacert Therapeuten)
Marko Pfahl, Lea Koops, Rachell Anthers
Glindersweg 80
21029 Hamburg
Agaplesion Bethesda Krankenhaus Bergedorf
Klinik für Innere Medizin
Dr. G. Janssen
Glindersweg 80
21029 Hamburg

 

Agaplesion Bethesda Krankenhaus Bergedorf
Physiotherapie
Mareike Hinsch
Glindersweg 80
21029 Hamburg
 

 

 
Agaplesion Bethesda Krankenhaus Bergedorf
Chirurgie
PD Dr. Dr. Helge Bruns
Glindersweg 80
21029 Hamburg
 Agaplesion Bethesda Krankenhaus Bergedorf
Sozialdienst
Mandy Klingsporn
Glindersweg 80
21029 Hamburg
   
Agaplesion Bethesda Krankenhaus Bergedorf
Psychoonkologie
Lea Braden
Glindersweg 80
21029 Hamburg
 Agaplesion Bethesda Krankenhaus Bergedorf
Seelsorge
Tina Maria Reisiger, Christoffer Sach
Glindersweg 80
21029 Hamburg
   
 
Externe Behandlungspartner

Externe Behandlungspartner

Agaplesion Diakonieklinikum
Stomatherapeutin
Cathy Rudow
Glindersweg 80
21029 Hamburg

 

Medilog
Tatjana Teinert
Sorbenstraße 62
20537 Hamburg
  
DNA Diagnostik Hamburg MVZ
Dr. Usha Peters, Dr. Astrid Preuße, Dr. Saskia Kleiber
Altonaer Straße 61-63
20357 Hamburg

 

Pathologie-Hamburg MVZ
Prof. Dr. Tammo von Schrenck
Essener Straße 108
22419 Hamburg

 

  
Gemeinschaftspraxis für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Dr.  S. Brandl,  Dr.  J. Wierecky
Glindersweg 80
21029 Hamburg
 
 

Praxis für Chirurgie und Endoskopie
Dr. Eugen Bellon
Herzog-Carl-Friedrich-Platz 1
21031 Hamburg

 

  
Gemeinschaftspraxis für Gastroenterologie und Hämatologie/Onkologie
Dr. Sven Fastenrath, Dr. Kati Günther-Tritsch, Ralitsa Stambolova, Farouk Dahmash
Am Runden Berge 3a
21502 Geesthacht
 

Radiologische Allianz
Dr. M. Simon
Glindersweg 80
21029 Hamburg

 

  
Hospiz am Deich
Ralf Herzberg
Allermöher Deich 445
21037 Hamburg
 Strahlentherapie Bergedorf
Dr. Jürgen Heide
Am Schilfpark 20
21029 Hamburg
  
     
     
 
Selbsthilfe

Selbsthilfe

Deutsche ILCO e.V. Landesverband Hamburg / Schleswig-Holstein
Rainer Büßelmann
An der Bahn 24
25365 Klein Offenseth-Sparrieshoop

Als Darmkrebszentrum sind wir an der Durchführung klinischer Studien beteiligt.
Klinische Studien werden durchgeführt, um zu prüfen, wie wirksam, verträglich und sicher neue Behandlungsmethoden sind. Sie basieren auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Unseren Patientinnen und Patienten können wir verschiedene Studienprotokolle – entsprechend ihrer Erkrankung – anbieten.

 

Studienarbeit am Bethesda Darmkrebszentrum

  • COLOPREDICT Plus 2.0 Register
    Retro- und prospektive Erfassung der Rolle MSI und KRAS für die Prognose beim Kolonkarzinom im Stadium I + II + III
    Studienziel: Im Rahmen des Colopredigt Plus 2.0-Registers sollen retrospektiv und prospektiv Patienten mit Kolonkarzinomen im Stadium I, II und III erfasst und in Bezug auf Ihre Versorgung über fünf Jahre dokumentiert und analysiert werden. Primäres Studienziel ist die Bestimmung der Rolle der Mikrosatelliteninstabilität (MSI) in Kombination mit einer KRAS-Mutation bei der Prognose von Kolonkarzinomen im Stadium II ohne klinische Risikofaktoren. Primärer Zielparameter ist das Rückfall-freie Überleben nach fünf Jahren.

 

 

 

Eine Darmkrebserkrankung wirft oftmals viele Fragen auf, die über die medizinische Behandlung hinausgehen. Auf dieser Seite finden Sie Informationsmaterialien, die Sie auf Ihrem Weg begleiten können.
Nutzen Sie die Links, um sich umfassend zu informieren und zusätzliche Unterstützung zu erhalten. Bei Fragen stehen Ihnen selbstverständlich auch unsere Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner des Darmkrebszentrums gerne zur Verfügung.

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) , der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) und der Deutschen Krebshilfe

Gesundheitsleitlinie Darmkrebs Früherkennung

Patientenleitlinie Darmkrebs im frühen Stadium

Patientenleitlinie Darmkrebs im metastasierten Stadium

 

Deutsche Krebshilfe e.V. (DKG)

Darmkrebsfrüherkennung

Ratgeber Darmkrebs

Kindern Krebs erklären

Infonetzt Krebs - kostenfreier Beratungsdienst

Medizinisches Team